Biografisches

  • 1951 in Berlin/Ost – DDR – geboren
  • Vater: Henryk Bereska, Übersetzer, Lyriker
  • Mutter: Erika, Sportlehrerin
  • 1961 Bau der Mauer
  • 1968 – 1971 Berufsausbildung mit Abitur im VEB EAW Treptow
  • 1968 Prager Frühling und seine Niederschlagung
  • 1969 14 Tage Haft wegen „Zusammenrottung“
  • 1970 Mitwirkung am DEFA Film „Mein lieber Robinson“
  • 1971 – 1973 Grundwehrdienst in der NVA
  • 1973 – 1974 Regievolontär im VEB DEFA – Studio für Spielfilme
  • 1974 – 1978 Regiestudium an der HFF Potsdam Babelsberg
  • 1979 – 1981 Regieassistent im VEB DEFA – Studio für Spielfilme
  • 1979 Geburt des Sohnes Andrej
  • 1982 Geburt des Sohnes Jan H. Struzyk
  • 1982 – 1984 Autor im VEB DEFA – Studio für Spielfilme
  • Seit 1985 freiberuflicher Autor und Regisseur
  • 1987 Beteiligung an der Lyrikanthologie „Kürbiskern“
  • Autorentätigkeit beim Fernsehen der DDR
  • Arbeit an einem Theaterstück und Erzählungen. (unveröffentlicht)
  • 1989/90 Politische Wende
  • 1990 Mitbegründer von Förderband e.V. und anderen Kulturvereinen
  • 1992-1994 Projektleiter einer Medienwerkstatt
  • Arbeitslos.
  • 1993 „Das Eigene und das Fremde“ in: Kinemathek 82
  • 1996 „Trois artistes berlinois“, Dokumentarfilm
  • Etliche Drehbücher (nicht realisiert)
  • 2000-2004 Theaterprojekte in Berlin, München, Potsdam
  • Hartz Vier
  • 2007 „Schwelgen auf verlorenem Posten“, Gedichtband
  • Freiberufler, Arbeit an einem Roman, Theaterstück, Gedichte
  • 2015 „Ungefähre Krisen“, Gedichtband
  • 2016 Tod des Sohnes Andrej Struzyk
  • 2016 Pflege der an Demenz erkrankten Mutter
  • Rentner
  • Lebt in der Uckermark